JETZT INTEL­LI­GENT IN WEB­TECH­NO­LO­GIE 
 INVESTIEREN. 

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Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben.

Sie haben sich mit dem Auf­ru­fen unse­rer Web­site bestä­tigt, dass eine selbst­be­stimm­te und unab­hän­gi­ge Lebens­wei­se für Sie von Bedeu­tung ist.

Zugleich unse­re Aner­ken­nung, dass Sie sich kurz Zeit neh­men, sich Gedan­ken über Ihre wirt­schaft­li­che Zukunft zu machen, denn es gibt ein Sprich­wort, dass sagt: „80 % allen Erfol­ges liegt dar­in, den ers­ten Schritt zu tun“. Zudem  braucht es durch­aus Cou­ra­ge, ab und zu einen ehr­li­chen Blick auf die eige­ne Lebens­si­tua­ti­on zu wer­fen, denn wir sehen nicht immer unbe­dingt das, was wir sehen wollen.

Wer nicht lebens­lang von früh bis spät arbei­ten will, statt­des­sen lie­ber eige­ne Lebens­zie­le und ‑kon­zep­te ver­fol­gen möch­te, braucht Wege und Stra­te­gien, um durch klu­ge Vor­ge­hens­wei­se zeit­li­che und wirt­schaft­li­che Unab­hän­gig­keit sowie finan­zi­el­le Spiel­räu­me zu eta­blie­ren, sei es, um den eige­nen Lebens­stan­dard zu heben, sei es als Vor­sor­ge­kon­zept für das Alter, sei es, um eige­ne Pro­jek­te und per­sön­li­che Lebens­zie­le zu rea­li­sie­ren – oder wegen all die­ser guten Grün­de zusammen.

Manch­mal begeg­nen uns Men­schen, wel­che uns den Ein­druck ver­mit­teln, sie ver­fol­gen einen Ansatz nach dem Mot­to: „Jetzt schnell noch irgend­wie reich wer­den.“ Der Gedan­ke, Ver­mö­gen auf­bau­en zu wol­len, ist grund­sätz­lich zwar rich­tig, nur die Vor­ge­hens­wei­se ist oft falsch!

Es Bedarf also eines Plans, einer „Marsch­rou­te“, wel­che Sie Schritt für Schritt ans Ziel führt. Für einen erfolg­rei­chen Start gilt es also zu defi­nie­ren: Wo ste­hen Sie aktu­ell – und noch viel wich­ti­ger, wo genau wol­len Sie eigent­lich hin?

Wenn Sie Ihr Leben aktiv gestal­ten und selbst­be­stimmt leben wol­len, bestim­men Sie den für Sie rich­ti­gen Weg. Sor­gen Sie dafür, dass sich die­ser wirk­lich weiterentwickelt.

Tren­nen Sie sich also nach und nach von abhän­gig machen­den oder gar fremd­be­stimm­ten Lebens­sze­na­ri­en (Ver­bind­lich­kei­ten), wel­che nicht Ihren Wün­schen und Lebens­zie­len entsprechen.

Kre­ieren und leben Sie das Leben, das Sie sich wün­schen  – wir laden Sie herz­lich dazu ein.

Ihr

Micha­el Lei­sch­nig
Grün­der der Data­Lab Unternehmensgruppe

  

 „Jeder von uns hat Träu­me 
 Zie­le und Wün­sche für die Zukunft. 
 Wir zei­gen Ihnen den Weg.“

Micha­el Leischnig

Grün­der der Data­Lab Unternehmensgruppe

Unse­re Träu­me, Zie­le und Wün­sche sind unse­re Trieb­fe­der, um uns jeden Tag auf­zu­raf­fen, um unse­rer Arbeit nach­zu­ge­hen, um die­se zu erreichen.

Für vie­le ist es der Wunsch nach einem Eigen­heim, ohne sich aus­rei­chend über die finan­zi­el­len Pflich­ten, die die­se mit sich brin­gen, zu infor­mie­ren. Für ande­re hin­ge­gen steht die Fami­lie im Vor­der­grund. Wer mit der Fami­li­en­grün­dung beginnt, hat einen Hau­fen Sach­zwän­ge und Ver­pflich­tun­gen, die die meis­ten in ihrer schie­ren Grö­ße über­ra­schen oder unter­schät­zen. Dar­über hin­aus macht sich die Mehr­heit der Men­schen Sor­gen um die finan­zi­el­le Absi­che­rung ihres Ruhe­stan­des und tun alles nur Men­schen­mög­li­che, um dies zu errei­chen. Bei all der vie­len Anstren­gung brau­chen der Kör­per und die See­le ab und zu eine Ver­schnauf­pau­se – und des­halb muss mehr­mals im Jahr in den Urlaub gefah­ren oder geflo­gen wer­den. Im Hams­ter­rad opfern Sie Ihr per­sön­li­ches Glück für Geld, um Ihre Träu­me, Zie­le und Wün­sche zu erreichen.

 

Das berühmt-berüch­tig­te Hamsterrad.

Das Hams­ter­rad ist eben­so berühmt wie berüch­tigt. Es ist der end­lo­se All­tag, der immer glei­che Trott, die ermü­den­de Ein­tö­nig­keit über Wochen, Mona­te, Jahre.

Das Hams­ter­rad hat vie­le Arbeit­neh­mer fest in sei­nem ent­mu­ti­gen­den Griff und sorgt dabei für Frust und feh­len­de Per­spek­ti­ven. Irgend­wie hat man sich das Arbeits­le­ben ganz anders vor­ge­stellt, doch anstatt sei­ner Lei­den­schaft nach­zu­ge­hen oder Geld mit dem zu ver­die­nen, was einem wirk­lich Spaß macht, steht Geld ver­die­nen und Lebens­un­ter­halt bestrei­ten auf dem Tages­plan. Von nichts kommt nichts, das stimmt zwar, doch glück­lich macht das Hams­ter­rad nur wenige.

Jeder kennt das Hams­ter­rad, hat schon ein­mal davon gehört, weiß von Freun­den, Bekann­ten und Kol­le­gen, die dar­in fest­ste­cken. Doch kaum einer beschäf­tigt sich mit dem Gedan­ken, viel­leicht selbst bereits mit­ten­drin zu stecken.

Die meis­ten Men­schen wol­len eben mehr als nur Zeit absit­zen und Geld ver­die­nen. Die eige­ne Tätig­keit soll einen Sinn haben, dar­über hin­aus Spaß machen. Wir wol­len kei­nen Job, wir wol­len Lei­den­schaf­ten zum Beruf machen, die Arbeit als Teil des eige­nen Lebens ver­ste­hen, der glück­lich und zufrie­den macht. Eine wun­der­ba­re Vor­stel­lung, die in aller Regel­mä­ßig­keit vom Hams­ter­rad zunich­te­ge­macht wird.

Das Hams­ter­rad beschreibt den Zustand, in dem Sie sich anstren­gen, hart arbei­ten, stram­peln und kämp­fen – und am Ende doch auf der Stel­le tre­ten. Sie hän­gen in Rou­ti­nen fest, nichts ändert sich und selbst wenn Sie alles geben, dreht sich das Rad nur schnel­ler, ohne irgend­ei­nen wei­te­ren Nutzen.

Wie kommt es eigent­lich dazu, dass wir in ein Hams­ter­rad gelan­gen? In man­chen Fäl­len dürf­te es eine von der Gesell­schaft sozia­li­sier­te Aus­ein­an­der­set­zung mit den eige­nen Träu­men, Zie­len und Wün­schen gewe­sen sein. 

Gehen Sie mit uns den Weg „Raus aus dem Hams­ter­rad“, hin zu einem selbst­be­stimm­ten Leben!!! Wir zei­gen Ihnen, wie Sie unter Nut­zung unse­rer moderns­ten Tech­no­lo­gie über Län­der­gren­zen hin­weg und völ­lig unab­hän­gig von Insti­tu­tio­nen und Staa­ten digi­ta­le Wert­schöp­fung betrei­ben können.

 

Geld ist nicht das Übel!

Eines der größ­ten Ver­säum­nis­se unse­res Bil­dungs­sys­tems ist die Unter­las­sung, den Schü­lern und Stu­den­ten eine finan­zi­el­le Aus­bil­dung zu ermög­li­chen. Die Gesell­schaft scheint zu den­ken, dass die LIE­BE ZUM GELD DIE WUR­ZEL ALLEN ÜBELS IST! Doch nicht die Lie­be zum Geld ist das Übel, es ist der Man­gel an Geld, der das Übel verursacht. 

  • Arbei­ten in einem Beruf, den wir has­sen, ist übel.
  • Hart zu arbei­ten und doch nicht genug zu ver­die­nen, um unse­re Fami­li­en ver­sor­gen zu kön­nen, ist übel.
  • Für eini­ge ist es übel, tief in den Schul­den zu stecken.
  • Sich mit Men­schen, die man liebt, über Geld zu strei­ten, ist übel.
  • Kri­mi­nel­le oder unmo­ra­li­sche Hand­lun­gen zu bege­hen, um an Geld zu gelan­gen, ist übel.
  • Geld an sich ist kein Übel, Geld ist ein­fach nur Geld.

Macht Geld Sie reich?

Die Ant­wort ist Nein. Geld allein macht Sie nicht reich. Wir alle ken­nen Men­schen, die jeden Tag zur Arbeit gehen, für Geld arbei­ten, mehr Geld ver­die­nen, aber nicht rei­cher werden.

Iro­ni­scher­wei­se sin­ken vie­le mit jedem Euro, den sie ver­die­nen, tie­fer in die Schul­den. Wir alle haben Geschich­ten von Lot­to­ge­win­nern gehört, Men­schen, die über Nacht zu Mil­lio­nä­ren wur­den, und gleich wie­der ver­armt sind. Wir haben auch Geschich­ten über Immo­bi­li­en gehört, die zwangs­voll­streckt wur­den. Anstatt die Haus­be­sit­zer rei­cher zu machen und finan­zi­ell abzu­si­chern, treibt die Immo­bi­lie sie aus ihren Häu­sern und ins Armen­haus. Vie­le von uns ken­nen Men­schen, die Geld ver­lo­ren haben, indem sie an der Bör­se inves­tiert haben. Selbst die Inves­ti­ti­on in Gold, das welt­weit ein­zi­ge ech­te Geld, kann den Anle­ger sein gutes Geld kosten.

Der mit Abstand wich­tigs­te Schritt bei dem Pro­jekt „Raus aus dem Hams­ter­rad“ ist die Tat­sa­che, dass in den Köp­fen ein grund­sätz­li­ches Umden­ken in Bezug auf Wer­te und Ver­ständ­nis von Geld ein­set­zen muss. 

 

 

Es gibt 4 grund­le­gen­de Mög­lich­kei­ten, wie Geld ver­dient wird

Was den­ken Sie, wem fällt es am leich­tes­ten, ver­mö­gend zu werden?

Die Ant­wort ist schlicht und ein­fach: Kei­nem. Alle vier haben ein und das­sel­be Pro­blem. Reich­tum ergibt sich aus dem ent­spre­chen­den Cash­flow ihrer Tätig­keit und nicht aus der Geld­men­ge. Um es auf den Punkt zu brin­gen: Man muss es schaf­fen, dass aus­schließ­lich das durch cle­ve­res Invest­ment gene­rier­te Geld zum Teil wie­der reinves­tiert wird. Nur dadurch wird aus dem Cash­flow wie­der neu­er Cash­flow gene­riert. Dann – und nur dann – hat man es geschafft. Unser gemein­sa­mes Ziel!

 

 

Ent­schei­dend ist Ihre Cash­flow-Bilanz, oder war­um Rei­che immer rei­cher werden.

Betrach­tet man die Dia­gram­me, so ist es leicht zu ver­ste­hen, war­um Rei­che immer rei­cher werden.

Die Armen und die Mit­tel­schicht mühen sich unter ande­rem des­halb so, weil sie für Geld und ein regel­mä­ßi­ges Gehalt arbei­ten. Das Pro­blem mit der Arbeit für Geld ist, dass man här­ter oder län­ger arbei­ten oder mehr ver­lan­gen muss, um mehr Geld zu ver­die­nen. Kör­per­lich immer här­ter und län­ger arbei­ten zu müs­sen bringt das Pro­blem, dass wir alle nur über begrenz­te Zeit und Ener­gie verfügen.

 

Die Rei­chen wer­den immer rei­cher, weil sie jedes Jahr dar­an arbei­ten, mehr Ver­mö­gens­wer­te auf­zu­bau­en oder zu erwer­ben. Das Hin­zu­fü­gen wei­te­rer Ver­mö­gens­wer­te erfor­dert nicht, här­ter oder län­ger zu arbei­ten. Tat­säch­lich gilt: Je höher jeman­des Cash­flow ist, des­to weni­ger arbei­tet er und erwirbt doch qua­li­ta­tiv bes­se­re Ver­mö­gens­wer­te. Sie sehen, Ver­mö­gens­wer­te arbei­ten für die Rei­chen, indem sie einen posi­ti­ven Cash­flow bewirken.

 

 

Der Weg zu Ihrem ste­tig stei­gen­den posi­ti­ven Cashflow

Mit einem indi­vi­du­el­len KON­TEN­MO­DELL bau­en Sie Ihr Ver­mö­gen sys­te­ma­tisch auf – ohne dabei auf Urlau­be, schö­ne Geschen­ke oder Ihr Hob­by zu verzichten!

Über­sicht
Sie gewin­nen die Über­sicht über Ihre Ein­nah­men und Aus­ga­ben. Das ist der wich­tigs­te Schritt!

Kon­trol­le
Sie wer­den mer­ken, wie leicht es ist, Geld zu kon­trol­lie­ren. Die­ser Schritt gibt Ihnen Ruhe!

Plan
Pla­nen Sie Ihr kon­ti­nu­ier­li­ches Ver­mö­gens­wachs­tum. Die­ser Schritt macht Sie plan­bar vermögend!

Vie­le Men­schen sind bereit zu ler­nen, aber nicht bereit zu han­deln. Sei­en Sie ein Macher. Mein Wunsch ist, dass Sie sofort ins Han­deln kom­men und sich Ihre finan­zi­el­le Situa­ti­on wirk­lich nach­hal­tig verändert.

„Der Mensch braucht Zie­le. So ist es auch mit die­sem Modell. Wenn Sie damit kein genau­es Ziel ver­fol­gen, wer­den Sie es auch nie erreichen.“

Bri­an Tracy

Ohne Sys­tem fehlt vie­len Men­schen die Ori­en­tie­rung. Sie ste­hen dann zwi­schen den Stüh­len. Sie kämp­fen stän­dig einen Gewis­sens­kampf. Soll ich mein Geld aus­ge­ben oder spa­ren? Und oft hau­en sie es dann ein­fach raus. Ken­nen Sie das?

Das Kon­ten-Modell löst die­ses Pro­blem. Es gibt Struk­tur und Sicher­heit. Es gibt Ihnen klar vor, wie viel Geld Sie aus­ge­ben kön­nen. Eben genau den Betrag, der auf Ihrem Spaß­kon­to ist. Nicht mehr und nicht weniger.

Soll­te das mal nicht für all Ihre Wün­sche rei­chen, ist das nicht schlimm. Dann wird es am Anfang eben eine klei­ne Uhr. Oder ein klei­nes Auto. Oder eine klei­ne Rei­se. Dann wis­sen Sie, wo Sie ste­hen und leben, nicht über Ihre Ver­hält­nis­se. Denn Sie dür­fen nie ver­ges­sen, war­um Sie mit dem Kon­ten-Modell arbeiten.

Die Gra­fik ist nicht ganz voll­stän­dig. Es fehlt noch etwas. Und zwar ist dort nicht berück­sich­tigt wor­den, dass Sie sich stän­dig wei­ter­ent­wi­ckeln. Und des­halb in den nächs­ten Jah­ren eini­ge Male beför­dert wer­den. Das bedeu­tet: Ihr Ein­kom­men steigt. 

Wich­tig ist nur, dass Sie von jeder Gehalts­er­hö­hung einen Teil sparen.

 


Kon­sum­dis­zi­plin

Bei den meis­ten Men­schen stei­gen der Lebens­stil und die Aus­ga­ben pro­por­tio­nal zum Ein­kom­men (wenn nicht sogar schneller).

Das bedeu­tet: Die meis­ten Men­schen haben lang­fris­tig nichts von einem höhe­ren Ein­kom­men, weil sie alles Geld, was sie mehr ver­die­nen, ein­fach kon­su­mie­ren. Sie spa­ren oder inves­tie­ren es nicht. Und das ist auch der Grund, war­um sie NIE WIRK­LICH REICH wer­den, obwohl sie viel­leicht extrem viel ver­die­nen. Sie spa­ren ein­fach nicht genug.

Mei­ne Bit­te: TUN SIE DAS NICHT! AUF KEI­NEN FALL! Es ist ver­lo­ckend, ich weiß das. Auch ich habe die­sen Feh­ler gemacht. Aber er bringt uns um unse­ren Reich­tum. Üben Sie sich in Konsumdisziplin!

Ihr kon­kre­ter Nut­zen daraus: 

Sie ver­die­nen mehr, kön­nen bes­ser leben UND spa­ren sich auch noch schnel­ler reich. Ist doch herr­lich! Ein­mal ein­ge­rich­tet, tut das Sys­tem das auto­ma­tisch für Sie – ein Leben lang. Wir benut­zen dazu die Tech­no­lo­gie der Block­chain, um digi­ta­le Wert­schöp­fung zu betrei­ben – ein zusätz­li­ches Ein­kom­men für Sie.

 
 

Jetzt Ihr Kon­ten­mo­dell-Work­book downloaden:

Was genau ist eigent­lich die Blockchain-Technologie?

Block­chain ist eine Tech­no­lo­gie zur Orga­ni­sa­ti­on einer Daten­bank, in der Daten in einer fort­lau­fen­den Ket­te von Blö­cken ange­ord­net wer­den, die die Geschich­te jeder ein­zel­nen Ände­rung, die je gesche­hen ist, abspei­chert. Alle Blö­cke sind sicher ver­bun­den, des­halb ist es unmög­lich, vor­he­ri­ge Daten zu ändern, ohne die Inte­gri­tät der Daten­bank zu zerstören.

 

ANWEN­DUNGS­BE­REI­CHE:

 

1. Besitz 
  • Kryp­to­wäh­run­gen [Finanz­be­reich]
  • Mei­len und Punk­te [Treue­pro­gram­me, Kre­dit­kar­ten, Airlines]
  • Gaming Token [Com­pu­ter­spie­le]
  • Doku­men­te [nota­ri­el­le Urkun­den und Verträge]
  • Iden­ti­tät [Staats­an­ge­hö­rig­keit, Päs­se, Personalausweise]

2. Daten­schutz 
  • Medi­zin [Pati­en­ten­da­ten, Impf­päs­se, Verschreibungen]
  • Daten und Pass­wör­ter [Kre­dit­kar­ten­da­ten, Zugangsdaten]

3. Smart Con­tracts (Ver­trä­ge)
  • Treu­hän­der­schaf­ten [Nota­re, Anwäl­te, eBay]
  • Dezen­tra­le Computerprogramme
  • Ver­si­che­run­gen [Scha­dens­fäl­le, Regulierungen]
  • Glo­ba­le Abma­chun­gen [zwi­schen­staat­li­che Ver­trä­ge, inter­na­tio­na­ler Gerichtshof]
  • Künst­li­che Intel­li­genz [Clouds, Computer]


4. Toke­ni­sie­rung 
  • Wert­pa­pie­re [Akti­en, Anleihen]
  • Fir­men­re­gis­ter [Han­dels­re­gis­ter­ein­trag]
  • Immo­bi­li­en und Edelmetalle

5. Trans­pa­renz 
  • Buch­hal­tung [Inven­tur, Steuerberater]
  • Audits [Prü­fun­gen, ISO- und TÜV-Zertifizierungen]
  • Logis­tik [Kühl­ket­te, Transport]
  • Kopier­schutz [Musik, Fil­me, Programme]

6. Red­un­danz 
  • Schwarm­ver­hal­ten [Droh­nen, selbst­flie­gen­de Flugzeuge]
  • Selbst­fah­ren­de Autos [Tes­la, Uber]
  • Unver­nicht­ba­re Daten [Infor­ma­ti­ons­be­wah­rung]
  • Big­Da­ta [Goog­le, Machi­ne Learning]

7. Dazu­ge­hö­rig­keit 
  • Zen­sur­re­sis­tenz [Medi­en, Regierungen]
  • Drit­te Welt [ Finan­zen, Entwicklungshilfe]
  • Flücht­lin­ge [Iden­ti­fi­ka­ti­on, Registrierung]

Was Data­Lab für Sie macht

 

Micha­el Leischnig

Grün­der der Data­Lab Unternehmensgruppe

Deni­se Kelley

KEY-ACCOUNT-MANAGE­MENT

Anto­ni­os Krexis

DIGI­TAL ASSET-MANAGEMENT

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